04.06.2009 Der Dreh mit Jimmy Call - können Schwänze zu groß sein?

Die letzten Wochen waren für mich recht turbulent und anstrengend. Wir habe die letzten Programmierarbeiten für meine Site www.Johan-Volny.com abgeschlossen.
Natürlich kommen jeden Monat noch Schritt für Schritt neue Features hinzu.

Und so habe ich ununterbrochen in den letzten Wochen Clips und Trailer für meine Website gedreht und anschließend geschnitten.
Das bedeutet: Morgens wichsen während mein Freund das Ganze mit der Kamera gedreht hat und Nachmittags und Abends den Kram dann schneiden und bearbeiten. Montags bis Donnerstags.
Freitags und Samstags dagegen produziere ich die Duo- und Gruppenszenen. Das bedeutet dann Ficken anstatt Wichsen.
Der Sonntag ist dann frei – kein Sex!
Das ist mein Kalender der letzen Monate! Ich mag Sex und Wichsen – keine Frage. Aber augenblicklich genieße ich die Momente, in denen ich nicht an meinem Schwanz herumspielen oder mich Ficken auf dem Bildschirm der Schneidemaschinen sehen muß.

Aber es gibt auch einige verrückte Geschichten aus der letzten Zeit zu erzählen.
Da gibt es zum Beispiel diesen megasüßen Typen. Wow… Er ist ebenfalls Model für mein Label STAXUS. Sein Name ist Jimmy Call. Ich wollte schon immer mal Sex mit ihm haben, aber es hat nie bei einem Movieshooting geklappt. Zwar hatten wir öfter mal Live-Shows und Auftritte in Deutschland – aber immer wieder haben wir in getrennten Einzelzimmern geschlafen. Und ich war immer viel zu schüchtern, ihn zu fragen, ob wir uns vielleicht mal ein Bett teilen könnten.
Nun hatte ich endlich die Chance und habe ihn angerufen und gefragt, ob er nicht mal eine Duo-Szene mit mir machen wollte. Er hat sofort zugesagt: Ein gutes Zeichen!

Ich habe alles perfekt vorbereitet, um ihn bei mir zu Hause zu treffen und die Szene in meinem Bett zu drehen. Das Badezimmer war blank und strahlend, das Bettlaken frisch gestärkt und duftete nach Frühlingswiese, ich war frisch geduscht und rasiert.
Ich war schon ziemlich nervös während mein neuer Kameramann gelangweilt in der Ecke saß und auf seinem Kaugummi herumkaute. Typisch Hetero-Männer, was soll man da machen?

Als dann Jimmy auf meinem Bett saß und wir die Szene besprachen stellte sich schnell heraus, daß wir in Riesenproblem haben: Wir sind beide nur aktiv! Scheiße! Ich war so geil auf diesen Typen, dass ich zuvor total vergessen habe, die entscheidende Frage zu stellen. Das war also auch der Grund, warum ich im Film nie eine Szene mit Jimmy hatte.

Was sollte ich also tun? Nur Wichsen und Blasen? Auf keinen Fall, schließlich hatte ich ihn endlich in meinem Bett. Manchmal bin ich auch passiv, allerdings nur für meinen Boyfriend. Aber für Jimmy würde ich eine Ausnahme machen. Ich hoffe, er ist nicht zu groß ausgestattet. Und so mussten wir mich für den Dreh vorbereiten, was kein großes Problem war, denn ich hatte alles zu Hause – außer Dildos um mich zu dehnen und meinen Arsch auf das kommende einzugewöhnen. Wir hatten nur passendes Gemüse vorrätig. Aber wenn Ihr jetzt denkt, ich dehne mich mit einer Gurke oder Banane? Falsch! So bemitleidenswert bin ich denn doch nicht!

Letztendlich mussten wir die Szene dann machen, ohne mich vorher ein wenig zu dehnen. Das war dann auch der Moment, in dem der Kameramann aufhörte sein Kaugummi zu schmatzen und ein dümmliches sadistisches Grinsen im Gesicht hatte. Er sollte Recht bekommen!

Das Blasen und Wichsen war einfach nur geil. Ich war nervös wie beim ersten Mal, weil ich mich so auf den Sex mit Jimmy gefreut hatte. Aber ich habe es trotzdem richtig genossen. Aber dann kam ja noch das Ficken.
Ich kann nur eins sagen: AUTSCH! Sind diese harten Schwänze denn im Arsch immer viel größer als sie außerhalb aussehen? Ich brauchte eine Menge tiefes Durchatmen und Entspannen um Jimmy vollständig aufzunehmen, glaubt mir! Und als ich dann aufsah blickte ich in das feiste Gesicht des Kameramanns, der mich blöde fies angrinste. Ich nahm mir fest vor, ihn sofort zu feuern, sobald wir mit der Szene fertig waren.
Nachdem Jimmies fetter Schwanz endlich in meinem engen Arsch war und ich mich an ihn gewöhnt hatte, begann ich, dass Ganze zu genießen. Natürlich nicht so sehr, als wenn ich selbst Jimmy gefickt hätte, aber immerhin war es geiler Sex. Wenn Du wirklich etwas willst (wie ich Jimmy), kannst Du alles schaffen. Ihr werdet sehen was ich meine, wenn Ihr die Szene auf meiner Site seht.

Aus der ganzen Geschichte habe ich etwas gelernt: Das nächste Mal frage ich meinen Film-Partner nach seinen Präferenzen bevor ich ihn buche. Und vielleicht werde ich Jimmy wieder treffen – auch wenn ich dafür passiv sein muß. Denn auch ein Aktiv-Typ kann hin und wieder mal passiv sein.